Pressemitteilung:
11. Mai 2011
Michael Groschek: CDU-Generalsekretär verdreht die Tatsachen
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Die Aussagen von Herrn Wittke sind grundlegend falsch. Der CDU-Generalsekretär verdreht hier bewusst die Tatsachen und versucht den Eindruck zu vermitteln, dass man bei SPD Mandate kaufen kann. Fakt ist: Die Spenden in Duisburg erfolgten auf freiwilliger Basis. Bei der SPD werden Kandidatinnen und Kandidaten in transparenten demokratischen Verfahren gewählt. Es ist durchaus üblich, dass sich Mandatsträger und Kandidaten solidarisch an den Kosten für ihre Wahlkämpfe beteiligen. Herr Wittke hat selbst eingeräumt, dass dieses auch in seiner Partei ein gängiges Verfahren ist. Der CDU-Generalsekretär sollte bei den Tatsachen bleiben.

